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„Schön, dass er so viele Fragen beantwortet hat"

Fulda (gw). Ob die Erwartungen der Schüler erfüllt wurden, beantworten die Bischofs-Besucher der Stiftsschule St. Johann Amöneburg.  
Die zehnjährige Luna Schick aus der Klasse 5a fand die Antworten des Bischofs „cool". Besonders, was er zu seinen Speisenvorlieben gesagt hatte, und wie er sich anfangs im Bischofshaus mit Trillerpfeifen orientieren musste, um sich nicht zu verlaufen. „Es war sehr schön, dass er so viele Fragen beantwortet hat", sagte sie.
Ihre gleichaltrige Klassenkameradin Lina Albrecht fand den Bischof „richtig sympathisch". Es sei interessant gewesen, zu erfahren, wie er lebt und auch seine Erklärungen zu hören, warum Priester nicht heiraten dürfen.


Der ebenfalls zehnjährige Marius Dippel aus der 5 a fand den Besuch beim Bischof „unheimlich spannend". Wie Algermissen geantwortet habe, sei informativ und sehr unterhaltsam gewesen.
Spannend war die Visite in Fulda auch für die evangelischen Schülerinnen Nicole Bender und Hannah Geus, beide elf Jahre alt. „Ich hatte gedacht, dass der Bischof älter ist", gab Nicole zu. Dabei hatten die Mitschüler Heinz Josef Algermissen sogar zehn Jahre jünger als 68 Jahre geschätzt.
Ihr hat gefallen, dass sie etwas über den Lebensstil und die Freizeitgestaltung des Geistlichen erfuhr. Hannah fand die Antworten des Bischofs zwar auch sehr gut. Doch ihr wäre es lieber gewesen, sie wären etwas kürzer gewesen. „Dann hätten wir noch mehr fragen können." (gw)


09.10.2011

Quelle: Bonifatiusbote vom 9.10.2011


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