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Autorenlesung: Peter Schwindt, eine Veranstaltung von Leseland Hessen, 28.9.2010 

Strahlende Gesichter, wohin man schaut! Allen hat ganz offensichtlich die Lesung des Autors Peter Schwindt aus dem ersten Band seiner Gwydion-Reihe sehr gut gefallen. Der Held dieses Buches ist auch so richtig nach dem Geschmack der Sechstklässler, die zwei Stunden Lesung und Gespräch mit dem Erfinder dieses sympathischen Jungen aus der Zeit König Arturs erleben durften. Der ehemalige Schweinehirte verlässt nach einem verheerenden Überfall der Sachsen den elterlichen Bauernhof und macht sich auf, um bei Humpert von Llanwick das Ritterhandwerk zu lernen, denn noch einmal möchte er nicht den barbarischen Horden hilflos ausgeliefert sein. Doch schon bald führt ihn sein Weg nach Camelot, an den Hof König Arturs, von dem viele in diesen wirren Zeiten glauben, dass er gar nicht mehr existiert. Wie Gwyn es schafft, dort einen wichtigen Platz einnehmen zu können, das ist eine Geschichte wert und Peter Schwindt erzählt sie auf so unterhaltsame Art, dass viele Schüler am bereitstehenden Büchertisch zum ersten auch gleich den zweiten Band dieser vierbändigen Reihe hinzufügten, damit sie am Wochenende nicht plötzlich aus Lesestoffmangel ihre gerade erst begonnene Bekanntschaft mit Gwynn aus Britannien vorerst beschließen müssten.

Nach der Lesung aus seinem Buch stellte sich der Autor den zahlreichen Fragen der wissbegierigen Schülerinnen und Schüler und so erfuhren sie, wie Schwindt zur Schriftstellerei gekommen war, wie der Tagesablauf eines erfolgreichen Schriftstellers aussieht, ob er mit seiner Familie davon leben kann, ob erst die Handlung oder eher die Figuren ihn zur Ausgestaltung reizen, wer für das Cover verantwortlich ist und noch vieles mehr. Und er gab ihnen einen ganz wichtigen Hinweis mit auf den Weg. „Schreiben kann man lernen! Versucht es nur!“ (UK)

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neue Buspläne (Abfahrtsplan Ritterstr. gültig ab 6. Januar 2012)  

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Pressemeldungen 

 
Probelauf für Budapest gelingt
Schulband „Mönhattan" konzertierte Amöneburg. Kurz vor der Abfahrt zu ihrem sechstägigen Gastspiel in der ungarischen Hauptstadt Budapest erfreute die Schulband „Mönhattan" der Amöneburger Stiftsschule Eltern, Großeltern, Mitschüler und Gäste mit einem Konzert. Seit langer Zeit ist die Schulband eine anerkannte Größe in der Musikszene der Region. Trotz der schulbedingten ständigen Fluktuation gelingt es dem Musiklehrer und Dirigenten Hartmut Raatz immer wieder, das Niveau der Band zu halten.
Und wieder heißt es: Berlin, Berlin...
Volleyball: Mädchen der Stiftsschule Amöneburg siegen beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia" Einmal mehr nimmt das Volleyball-Mädchenteam der Stiftsschule Amöneburg am Bundesentscheid „Jugend trainiert für Olympia" in Berlin teil.
Grandiose Klänge in Emsdorfs Kirche
Chorgemeinschaft und Schüler der Stiftsschule zeigten bei Konzert ihr hohes Können Mit einem besinnlichen Adventskonzert begeisterten am Mittwochabend die Chorgemeinschaft und der Stiftsschule St. Johann in der Kirche Mariae Himmelfahrt.
Endlich Sauberkeit im Farbkasten
Amöneburger Stiftsschüler stellten in einem Wettbewerb ihre innovativen Geschäftsideen vor Während des Projekts business@school war mit der Vorstellung einer eigenen Geschäftsidee der Höhepunkt und die heißeste Phase der Teamarbeit für die Schüler der Stiftsschule erreicht.
Schüler wagen den Schritt in die Wirtschaft
Stiftsschule St. Johann beteiligt sich seit knapp zehn Jahren an dem Projekt „business@school" Das Projekt business@ school schafft eine Brücke zwischen Wirtschaft und Schule. Frontalunterricht war gestern - Wirtschaftsluft weht durch den Klassenraum.