Unsere Schule
Unsere Schule

Compassio 2012
Compassio 2012

Betriebspraktikum 2012
Betriebspraktikum 2012

Gesundheitsförderung
Gesundheitsförderung

Bildungseinrichtung des Bistums Fulda
Johanneshaus

Vivarium
Vivarium

Unsere Schule 

Biologie 

"Biologie", aus dem Griechischen übersetzt "das Wort vom Leben": Schon der Titel des Fachs drängt sich auf als Programm seiner Gestaltung. Wer denkt da nicht gleich an undurchdringliche Regenwälder, klirrende Eislandschaften und flimmernde Sandwüsten. Schlangen winden sich in grünem Blätterdach, Wale tauchen auf vor schroffen Eisbergen und die scheinbar so leblose Landschaft erwacht nach unverhofftem Regen zu ungeahntem Leben. Wie ernüchternd liest sich da folgende Feststellung:
"Der Biologieunterricht wird an der Stiftsschule in inhaltlicher Übereinstimmung und struktureller Anlehnung an die Lehrpläne des Landes Hessen im Hinblick auf das
Anschlussprofil 9G in die gymnasiale Oberstufe 10G - 12G mit dem Ziel Landes-
abitur unterrichtet." Hier liegt unser Auftrag, nachzulesen im "Lehrplan Biologie",
diesem wollen wir gerecht werden in Verantwortung vor einem gelingenden Schulabschluss unserer Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig heißt es in unserer Grundordnung: "Katholische Schulen in freier Trägerschaft in Hessen (...) vermitteln Wissen und fachliches
Können, das dem jeweiligen Stand wissenschaftlicher Erkenntnis entspricht und ermöglichen
zugleich den Zugang zu Wert- und Sinnfragen, die in der religiösen Dimension der Wirklich-keit gründen. Sie erstrebt eine Sicht der Wirklichkeit, die von Ehrfurcht und Verantwortung
gegenüber Gott, sich selbst und den Mitmenschen, aber auch gegenüber der Natur als Schöpfung Gottes geprägt ist."
Vom ersten Schultag an erleben unsere Kinder das älteste Naturschutzgebiet Hessens, in das die Stiftsschule quasi eingebettet ist, in einer fachübergreifenden Einheit "Unser Schulort Amöneburg". Biologie- und Klassenlehrer/in erkunden mit den Fünftklässlern gemeinsam das
Gelände, gefestigt werden die Erkenntnisse im in unmittelbarer Nähe zur Schule gelegenen Natur- und Informationszentrum Amöneburg (NIZA). Ein kleiner Schulgarten mit mediterranen Kräuter- und Heilpflanzen (z.B. dem Wermut) befindet sich im Aufbau, die Pflege der auch im Schutzgebiet vorkommenden Pflanzen sollen die Sextaner mit ihrem Biologielehrer selbst übernehmen. Ganz exotisch wird es im Biologietrakt unserer Schule selbst: Die Stiftschule gehört zu den wenigen Schulen in Deutschland, die ein eigenes Vivarium unterhalten. Eine AG, Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Jahrgangstufen, trägt unter Anleitung eines Biologielehrers Verantwortung für eine Fülle von Tierarten, nach biologiedidaktischen Gesichtspunkten ausgesucht aus den verschiedenen Stämmen, Klassen und Ordnungen des Tierreichs. So entstand im Laufe der vergangenen Jahre ein kleiner Zoo, ein Hauch von Regenwald und Wüste in der Schule, dessen gezielte Auswahl den Einsatz von lebenden Tieren im Biologieunterricht ermöglicht. Praktisch wird es auch in der Oberstufe: Ein Kurs zur Gentechnik vermittelt interessierten Schülerinnen und Schülern nicht nur theoretische Einblicke in das Labor eines Molekularbiologen, sonder lässt die Jugendlichen selbst zu forschenden Wissenschaftlern werden.
Fachübergreifende Projekte flankieren den Biologieunterricht obligatorisch in einigen Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I: In der Klasse 6 setzen sich die Kinder mit dem
Rauchen auseinander, im Rahmen des Themas Sinne-Nerven-Verhalten (Jgst.8) wird
das Problemfeld dann in einem dreitägigen Unterrichtsvorhaben Suchtprojekt in Zusammen-
arbeit von Biologie-, Sozialkunde-, Klassen- und Religionslehrer/in mit außerschulischen
Institutionen erweitert. In der 7. Jahrgangsstufe nimmt die Einheit zur Sexualerziehung einen
breiten Raum im Biologie-, aber auch im Religions- und Klassenlehrerunterricht ein.
Für die Oberstufe werden immer wieder eigens gestaltete Angebote innerhalb der Kursfahrten
für die Jahrgangsstufe 12 und der Projektwoche für die Jahrgangsstufe 13 mit biologischem
Schwerpunkt gemacht, so z.B. die Kursfahrt nach Skandinavien oder ein Projekt zur Frage
"Evolution und/oder Schöpfung?".
Staunen über die Natur, Ehrfurcht vor dem Leben und Verantwortung für den eigenen Körper, auch und gerade im Sinne einer ganzheitlichen Persönlichkeitsbildung, werden so zu Unterrichtsprinzipien innerhalb der einzelnen Biologiestunden und des Faches "vom Leben".

"Der Biologieunterricht wird an der Stiftsschule in inhaltlicher Übereinstimmung und struktureller Anlehnung an die Lehrpläne des Landes Hessen im Hinblick auf das
Anschlussprofil 9G in die gymnasiale Oberstufe 10G - 12G mit dem Ziel Landes-
abitur unterrichtet." Hier liegt unser Auftrag, nachzulesen im "Lehrplan Biologie",
diesem wollen wir gerecht werden in Verantwortung vor einem gelingenden Schulabschluss unserer Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig heißt es in unserer Grundordnung: "Katholische Schulen in freier Trägerschaft in Hessen (...) vermitteln Wissen und fachliches
Können, das dem jeweiligen Stand wissenschaftlicher Erkenntnis entspricht und ermöglichen
zugleich den Zugang zu Wert- und Sinnfragen, die in der religiösen Dimension der Wirklich-keit gründen. Sie erstrebt eine Sicht der Wirklichkeit, die von Ehrfurcht und Verantwortung
gegenüber Gott, sich selbst und den Mitmenschen, aber auch gegenüber der Natur als Schöpfung Gottes geprägt ist."
Vom ersten Schultag an erleben unsere Kinder das älteste Naturschutzgebiet Hessens, in das die Stiftsschule quasi eingebettet ist, in einer fachübergreifenden Einheit "Unser Schulort Amöneburg". Biologie- und Klassenlehrer/in erkunden mit den Fünftklässlern gemeinsam das
Gelände, gefestigt werden die Erkenntnisse im in unmittelbarer Nähe zur Schule gelegenen Natur- und Informationszentrum Amöneburg (NIZA). Ein kleiner Schulgarten mit mediterranen Kräuter- und Heilpflanzen (z.B. dem Wermut) befindet sich im Aufbau, die Pflege der auch im Schutzgebiet vorkommenden Pflanzen sollen die Sextaner mit ihrem Biologielehrer selbst übernehmen. Ganz exotisch wird es im Biologietrakt unserer Schule selbst: Die Stiftschule gehört zu den wenigen Schulen in Deutschland, die ein eigenes Vivarium unterhalten. Eine AG, Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Jahrgangstufen, trägt unter Anleitung eines Biologielehrers Verantwortung für eine Fülle von Tierarten, nach biologiedidaktischen Gesichtspunkten ausgesucht aus den verschiedenen Stämmen, Klassen und Ordnungen des Tierreichs. So entstand im Laufe der vergangenen Jahre ein kleiner Zoo, ein Hauch von Regenwald und Wüste in der Schule, dessen gezielte Auswahl den Einsatz von lebenden Tieren im Biologieunterricht ermöglicht. Praktisch wird es auch in der Oberstufe: Ein Kurs zur Gentechnik vermittelt interessierten Schülerinnen und Schülern nicht nur theoretische Einblicke in das Labor eines Molekularbiologen, sonder lässt die Jugendlichen selbst zu forschenden Wissenschaftlern werden.
Fachübergreifende Projekte flankieren den Biologieunterricht obligatorisch in einigen Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I: In der Klasse 6 setzen sich die Kinder mit dem
Rauchen auseinander, im Rahmen des Themas Sinne-Nerven-Verhalten (Jgst.8) wird
das Problemfeld dann in einem dreitägigen Unterrichtsvorhaben Suchtprojekt in Zusammen-
arbeit von Biologie-, Sozialkunde-, Klassen- und Religionslehrer/in mit außerschulischen
Institutionen erweitert. In der 7. Jahrgangsstufe nimmt die Einheit zur Sexualerziehung einen
breiten Raum im Biologie-, aber auch im Religions- und Klassenlehrerunterricht ein.
Für die Oberstufe werden immer wieder eigens gestaltete Angebote innerhalb der Kursfahrten
für die Jahrgangsstufe 12 und der Projektwoche für die Jahrgangsstufe 13 mit biologischem
Schwerpunkt gemacht, so z.B. die Kursfahrt nach Skandinavien oder ein Projekt zur Frage
"Evolution und/oder Schöpfung?".
Staunen über die Natur, Ehrfurcht vor dem Leben und Verantwortung für den eigenen Körper, auch und gerade im Sinne einer ganzheitlichen Persönlichkeitsbildung, werden so zu Unterrichtsprinzipien innerhalb der einzelnen Biologiestunden und des Faches "vom Leben".

Vom ersten Schultag an erleben unsere Kinder das älteste Naturschutzgebiet Hessens, in das die Stiftsschule quasi eingebettet ist, in einer fachübergreifenden Einheit "Unser Schulort Amöneburg". Biologie- und Klassenlehrer/in erkunden mit den Fünftklässlern gemeinsam das
Gelände, gefestigt werden die Erkenntnisse im in unmittelbarer Nähe zur Schule gelegenen Natur- und Informationszentrum Amöneburg (NIZA). Ein kleiner Schulgarten mit mediterranen Kräuter- und Heilpflanzen (z.B. dem Wermut) befindet sich im Aufbau, die Pflege der auch im Schutzgebiet vorkommenden Pflanzen sollen die Sextaner mit ihrem Biologielehrer selbst übernehmen. Ganz exotisch wird es im Biologietrakt unserer Schule selbst: Die Stiftschule gehört zu den wenigen Schulen in Deutschland, die ein eigenes Vivarium unterhalten. Eine AG, Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Jahrgangstufen, trägt unter Anleitung eines Biologielehrers Verantwortung für eine Fülle von Tierarten, nach biologiedidaktischen Gesichtspunkten ausgesucht aus den verschiedenen Stämmen, Klassen und Ordnungen des Tierreichs. So entstand im Laufe der vergangenen Jahre ein kleiner Zoo, ein Hauch von Regenwald und Wüste in der Schule, dessen gezielte Auswahl den Einsatz von lebenden Tieren im Biologieunterricht ermöglicht. Praktisch wird es auch in der Oberstufe: Ein Kurs zur Gentechnik vermittelt interessierten Schülerinnen und Schülern nicht nur theoretische Einblicke in das Labor eines Molekularbiologen, sonder lässt die Jugendlichen selbst zu forschenden Wissenschaftlern werden.
Fachübergreifende Projekte flankieren den Biologieunterricht obligatorisch in einigen Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I: In der Klasse 6 setzen sich die Kinder mit dem
Rauchen auseinander, im Rahmen des Themas Sinne-Nerven-Verhalten (Jgst.8) wird
das Problemfeld dann in einem dreitägigen Unterrichtsvorhaben Suchtprojekt in Zusammen-
arbeit von Biologie-, Sozialkunde-, Klassen- und Religionslehrer/in mit außerschulischen
Institutionen erweitert. In der 7. Jahrgangsstufe nimmt die Einheit zur Sexualerziehung einen
breiten Raum im Biologie-, aber auch im Religions- und Klassenlehrerunterricht ein.
Für die Oberstufe werden immer wieder eigens gestaltete Angebote innerhalb der Kursfahrten
für die Jahrgangsstufe 12 und der Projektwoche für die Jahrgangsstufe 13 mit biologischem
Schwerpunkt gemacht, so z.B. die Kursfahrt nach Skandinavien oder ein Projekt zur Frage
"Evolution und/oder Schöpfung?".
Staunen über die Natur, Ehrfurcht vor dem Leben und Verantwortung für den eigenen Körper, auch und gerade im Sinne einer ganzheitlichen Persönlichkeitsbildung, werden so zu Unterrichtsprinzipien innerhalb der einzelnen Biologiestunden und des Faches "vom Leben".

Fachübergreifende Projekte flankieren den Biologieunterricht obligatorisch in einigen Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I: In der Klasse 6 setzen sich die Kinder mit dem Rauchen auseinander, im Rahmen des Themas Sinne-Nerven-Verhalten (Jgst.8) wird das Problemfeld dann in einem dreitägigen Unterrichtsvorhaben Suchtprojekt in Zusammenarbeit von Biologie-, Sozialkunde-, Klassen- und Religionslehrer/in mit außerschulischen Institutionen erweitert. In der 7. Jahrgangsstufe nimmt die Einheit zur Sexualerziehung einen breiten Raum im Biologie-, aber auch im Religions- und Klassenlehrerunterricht ein. Für die Oberstufe werden immer wieder eigens gestaltete Angebote innerhalb der Kursfahrten für die Jahrgangsstufe 12 und der Projektwoche für die Jahrgangsstufe 13 mit biologischem Schwerpunkt gemacht, so z.B. die Kursfahrt nach Skandinavien oder ein Projekt zur Frage "Evolution und/oder Schöpfung?".

Staunen über die Natur, Ehrfurcht vor dem Leben und Verantwortung für den eigenen Körper, auch und gerade im Sinne einer ganzheitlichen Persönlichkeitsbildung, werden so zu Unterrichtsprinzipien innerhalb der einzelnen Biologiestunden und des Faches "vom Leben".




Aktuelles 

Buspläne 

neue Buspläne (Abfahrtsplan Ritterstr. gültig ab 6. Januar 2012)  

Jahresplan 

Stand: 12.1.2012  

Gottesdienstplan 

Schuljahr 2011/12 Hj. II 

Klausurplan 

Neu: Schuljahr 2011/12 Halbjahr 2 (Fassung vom 21.02.)  

Wochenpläne 

aktuelle Wochenpläne 

Cafeteria der Stiftsschule

Aktuelles Angebot 

Vertretung online

Informationen 

 

Pressemeldungen 

 
Probelauf für Budapest gelingt
Schulband „Mönhattan" konzertierte Amöneburg. Kurz vor der Abfahrt zu ihrem sechstägigen Gastspiel in der ungarischen Hauptstadt Budapest erfreute die Schulband „Mönhattan" der Amöneburger Stiftsschule Eltern, Großeltern, Mitschüler und Gäste mit einem Konzert. Seit langer Zeit ist die Schulband eine anerkannte Größe in der Musikszene der Region. Trotz der schulbedingten ständigen Fluktuation gelingt es dem Musiklehrer und Dirigenten Hartmut Raatz immer wieder, das Niveau der Band zu halten.
Und wieder heißt es: Berlin, Berlin...
Volleyball: Mädchen der Stiftsschule Amöneburg siegen beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia" Einmal mehr nimmt das Volleyball-Mädchenteam der Stiftsschule Amöneburg am Bundesentscheid „Jugend trainiert für Olympia" in Berlin teil.
Grandiose Klänge in Emsdorfs Kirche
Chorgemeinschaft und Schüler der Stiftsschule zeigten bei Konzert ihr hohes Können Mit einem besinnlichen Adventskonzert begeisterten am Mittwochabend die Chorgemeinschaft und der Stiftsschule St. Johann in der Kirche Mariae Himmelfahrt.
Endlich Sauberkeit im Farbkasten
Amöneburger Stiftsschüler stellten in einem Wettbewerb ihre innovativen Geschäftsideen vor Während des Projekts business@school war mit der Vorstellung einer eigenen Geschäftsidee der Höhepunkt und die heißeste Phase der Teamarbeit für die Schüler der Stiftsschule erreicht.
Schüler wagen den Schritt in die Wirtschaft
Stiftsschule St. Johann beteiligt sich seit knapp zehn Jahren an dem Projekt „business@school" Das Projekt business@ school schafft eine Brücke zwischen Wirtschaft und Schule. Frontalunterricht war gestern - Wirtschaftsluft weht durch den Klassenraum.