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Keine Familienwochenenden in Fulda? - Wir machen was Neues!

Klassenfindungstage in der 5


Die Hygieneregeln lassen es nicht zu, dass Familienwochenenden unter Beteiligung der Eltern in Fulda stattfinden können. Die neuen fünften Klassen jedoch verbringen nun einen gemeinsamen Klassenfindungstag an einem Samstag in der Schule und lernen sich dort noch besser kennen. Frau Theißen, Frau Jüngst und Frau Holtz gestalten gemeinsam diese Tage und können dabei auf die Unterstützung von KollegInnen und Ehemaligen zählen. Der Klassenfindungstag beginnt mit einer Andacht der Schulpfarrer, für die musikalische Begleitung sorgte Luis Rieger, ehemaliger Schüler der Stiftsschule. Anschließend fand ein Kooperationsspiel statt, bei dem die neuen Sextanerinnen und Sextaner die ganze Schule mal richtig kennenlernen können. Als Teamer konnten Ivana Schauß, Julia Szabo, Elisabeth und Carolin Kreyling gewonnen werden, auch sie Ehemalige der Schule. Ein gemeinsames Mittagessen gibt es im Johanneshaus, das dafür extra kocht und öffnet. Ganz besonders froh sind die Klassenlehrerteams, dass das Fulda-Wochenende nicht ersatzlos gestrichen wird, denn so können sich die Schülerinnen und Schüler untereinander, aber auch zusammen mit ihren Klassenlehrern richtig gut kennenlernen.


Und: Der Klassenfindungstag macht richtig Spaß, das berichteten die Fünftklässler der 5b, die bereits 05. September einen gemeinsamen Samstag verbringen konnten. Impressionen vom Klassenfindungstag der 5b hier:


Ilse Seumer

Kooperative Aufgaben zur Stärkung der neuen Klassengemeinschaft


 

Kennenlerntage der Jahrgangsstufe 8

 

Traditionellerweise finden an der Stiftsschule in der Jahrgangsstufe 8 Kennenlerntage auf erlebnispädagogischer Basis statt. In diesem Jahr konnten sie leider nicht in gewohnter Weise durchgeführt werden, da mehrtägige Veranstaltungen nicht durchgeführt werden können.

Trotzdem ist uns die Stärkung der Klassengemeinschaft gerade am Anfang der Klasse 8 wichtig, und so haben alle Klassen einen Kennenlerntag durchgeführt. Jede Klasse hat für sich ein auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmtes Programm durchgeführt, immer mit dem Ziel, die Gemeinschaft zu stärken, sich fernab vom Unterricht besser kennenzulernen. Respekt und gegenseitige Wertschätzung und da Arbeiten im Team standen hierbei im Vordergrund. Bei allen Programmen ging es darum, gemeinsam Ziele zu erreichen, Stärken zu erkennen und gegenseitige Grenzen zu respektieren.

In diesem Jahr ist eine Klasse vor Ort geblieben und hat sich der Lösung von kooperativen Aufgaben gestellt, eine weitere achte Klasse hat im Kletterwald die eigenen Grenzen gesucht. Die beiden anderen Klassen waren in der näheren Umgebung unterwegs, haben sich verschiedenen Herausforderungen gestellt und am Ende durch Aufgaben, Gespräche und gemeinsame Lösungswege einen guten Tag erlebt, bei dem der Spaß natürlich auch nicht zu kurz kam.

 

Regina Theißen

(Schulsozialpädagogin)

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