Unsere Schule
Unsere Schule

Compassio 2012
Compassio 2012

Betriebspraktikum 2012
Betriebspraktikum 2012

Gesundheitsförderung
Gesundheitsförderung

Bildungseinrichtung des Bistums Fulda
Johanneshaus

Vivarium
Vivarium

Schüler 

„Lernen in den Ferien“ - Bericht über die Deutsche Schülerakademie  

von Lenard Berwanger (Jgst. 12) 

„Lernen in den Ferien“- kann das Spaß machen? Ja, vorausgesetzt man glaubt den etwa 2000 Schülern, die sich jährlich um die Teilnahme an der Deutschen Schülerakademie (DSA) bewerben.
Laut der Webseite http://www.deutsche-schuelerakademie.de/ handelt es sich bei der DSA um ein „außerschulisches Programm zur Förderung begabter Schülerinnen und Schüler.“ Dies betrifft Schüler der 12. und 13. Jahrgangsstufe, pro Schule können maximal zwei Schüler vorgeschlagen werden.
Weiterhin heißt es:
„Die Akademien finden mit jährlich wechselnden Terminen in den Sommerferien statt und dauern jeweils 17 Tage. Sie bestehen aus je sechs Kursen mit unterschiedlichen Themen aus verschiedenen Disziplinen der Natur- und Geisteswissenschaften und des musischen Bereichs. Die fachliche Arbeit in den Kursen wird durch zahlreiche Kurs übergreifende Angebote (z.B. Sport, Musik, Theater, Exkursionen, Vorträge) ergänzt."

Gruppenfoto aller Akademeiteilnehmer

Die Akademie, an der ich in diesem Sommer teilnahm, dauerte vom 05. bis zum 21. August und fand in der Nähe Düsseldorfs in einem Schulzentrum in Hilden statt (übrigens der Wohnort unseres ehemaligen Schulleiters Gregor Späte). „Mein“ Kurs trug den Titel „Von Bismarck bis Hartz: Lösungen der sozialen Frage in drei Jahrhunderten“ und beschäftigte sich mit der Geschichte der sozialen Sicherung und des Versicherungswesens. Andere Kurse behandelten Android-Programmierung, Wissenschaftstheorie, Markt und Wettbewerb oder auch Kunst in der DDR.

Kursfoto des Kurses: “Von Bismarck bis Hartz: Lösungen der sozialen Frage in drei Jahrhunderten”

Mindestens ebenso wichtig wie die inhaltliche Kursarbeit ist meiner Meinung nach die ganz besondere Atmosphäre einer jeden Akademie. Zu Beginn kannte ich niemanden der etwa 100 weiteren Teilnehmer, diese kamen aus ganz Deutschland sowie vereinzelt auch aus dem europäischen Ausland. Diese zusammengewürfelte Gruppe von Jugendlichen, ergänzt von etwa zehn Kursleitern und der Akademieleitung, verbrachte nun zweieinhalb Wochen mit straffem Programm und geregeltem Tagesablauf miteinander. Wie sah dieser Tagesablauf aus?

Grundsätzlich ist bis 08.30 Uhr Frühstückszeit, anschließend folgt ein Plenum, in dem Organisatorisches besprochen wird. Bis zum Mittagessen um 12.30 steht nun Kursarbeit auf dem Programm. Danach ist bis 16.30 Freizeit sowie Zeit für KüA´s , sogenannte Kursübergreifende Angebote. Diese werden größtenteils von Teilnehmern geleitet, bis auf Chor und Orchester, für diese gibt es bei jeder Akademie einen „Musik-Beauftragten“; in Hilden war dies ein professioneller Opernsänger. Weitere Angebote waren z.B. Fußball, Akademiezeitung, Coaching, Volleyball, Debattierclub, Schach, Theater etc. Nach der letzten Kursphase (16.30-18.30Uhr) und dem Abendessen folgte ab 19.00 wieder Freizeit. Die Abende waren in meistens lang, und oft saßen wir bis tief in die Nacht am Lagerfeuer. Unterbrochen wurde dieser Tagesrhythmus von einem Volleyballturnier und einem Exkursiontag; an diesem gab es vielfältige Angebote: Stadtführung in Düsseldorf, Wandern, Wasserski etc. ; auch dort war für Jeden etwas dabei. An einem Abend referierte ein Wirtschaftswissenschaftler, Herr Prof. Justus Haucap, über seine Arbeit und Monopol- bzw. Kartellbildung.
Die 17 Tage vergingen schnell, den Abschluss bildete ein Konzert in der Hildener Stadtkirche, bei dem wir über zwei Stunden vorführten, was in nur zwei Wochen einstudiert worden war. An der Vielfalt der Beiträge (Orchester, Chor, Kammerchor, Bands, Streicherquartette, Solstücke etc.) sieht man bereits, wie motiviert und engagiert die Teilnehmer bei der Sache waren.

Lenard Berwanger beim Abschlusskonzert in der Hildener Kirche

Aus persönlicher Sicht kann ich sagen, dass sich viele Freundschaften gebildet haben, die Gruppe unglaublich stark zusammengewachsen ist und ich Bekanntschaft mit vielen Gleichgesinnten machen durfte. Allein der tränenreiche Abschied unterstrich eindrucksvoll, wie stark der Zusammenhalt geworden war und wieviel Spaß die zurückliegende Zeit gemacht hatte. Dürfte ich nochmal an der DSA teilnehmen, ich wäre sofort wieder dabei.
Ich kann die Deutsche Schülerakademie an motivierte Schüler/innen uneingeschränkt weiterempfehlen und hoffe, dass es auch in den nächsten Jahren Interessenten von der Stiftsschule geben wird.
Sollte jemand an Materialien oder Informationen über die Deutsche Schülerakademie oder auch über Akademien für jüngere Schüler/innen - in den letzten Jahren besuchte ich bereits die Juniorakademie Hessen JuAk und die hessische Schülerakademie HSAKA - interessiert sein, so stehe ich gerne und jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

Aktuelles 

Buspläne 

neue Buspläne (Abfahrtsplan Ritterstr. gültig ab 6. Januar 2012)  

Jahresplan 

Stand: 12.1.2012  

Gottesdienstplan 

Schuljahr 2011/12 Hj. II 

Klausurplan 

Neu: Schuljahr 2011/12 Halbjahr 2 (Fassung vom 21.02.)  

Wochenpläne 

aktuelle Wochenpläne 

Cafeteria der Stiftsschule

Aktuelles Angebot 

Vertretung online

Informationen 

 

Pressemeldungen 

 
Probelauf für Budapest gelingt
Schulband „Mönhattan" konzertierte Amöneburg. Kurz vor der Abfahrt zu ihrem sechstägigen Gastspiel in der ungarischen Hauptstadt Budapest erfreute die Schulband „Mönhattan" der Amöneburger Stiftsschule Eltern, Großeltern, Mitschüler und Gäste mit einem Konzert. Seit langer Zeit ist die Schulband eine anerkannte Größe in der Musikszene der Region. Trotz der schulbedingten ständigen Fluktuation gelingt es dem Musiklehrer und Dirigenten Hartmut Raatz immer wieder, das Niveau der Band zu halten.
Und wieder heißt es: Berlin, Berlin...
Volleyball: Mädchen der Stiftsschule Amöneburg siegen beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia" Einmal mehr nimmt das Volleyball-Mädchenteam der Stiftsschule Amöneburg am Bundesentscheid „Jugend trainiert für Olympia" in Berlin teil.
Grandiose Klänge in Emsdorfs Kirche
Chorgemeinschaft und Schüler der Stiftsschule zeigten bei Konzert ihr hohes Können Mit einem besinnlichen Adventskonzert begeisterten am Mittwochabend die Chorgemeinschaft und der Stiftsschule St. Johann in der Kirche Mariae Himmelfahrt.
Endlich Sauberkeit im Farbkasten
Amöneburger Stiftsschüler stellten in einem Wettbewerb ihre innovativen Geschäftsideen vor Während des Projekts business@school war mit der Vorstellung einer eigenen Geschäftsidee der Höhepunkt und die heißeste Phase der Teamarbeit für die Schüler der Stiftsschule erreicht.
Schüler wagen den Schritt in die Wirtschaft
Stiftsschule St. Johann beteiligt sich seit knapp zehn Jahren an dem Projekt „business@school" Das Projekt business@ school schafft eine Brücke zwischen Wirtschaft und Schule. Frontalunterricht war gestern - Wirtschaftsluft weht durch den Klassenraum.