Schule und Glaube
"Dem Wunder entgegen " - Lourdeswallfahrt vom 23.05.-29.05.07
Die jährliche Lourdeswallfahrt der Bistümer Limburg, Mainz und Fulda ist an unserer Schule zu einem festen Programmpunkt geworden. So haben wir uns auch in diesem Jahr mit insgesamt 28 Jugendlichen aus den drei Bistümern und in Begleitung unseres Schulpfarrers Marcus Vogler über Pfingsten auf den Weg nach Lourdes in Südfrankreich gemacht.
Wir begaben uns auf diese Wallfahrt, um den alten und kranken Menschen zu helfen und ihnen die für sie -und auch für uns- so bedeutsame Zeit in Lourdes so einfach und angenehm wie möglich zu machen. Das bedeutete für uns natürlich auch große Anstrengungen, welche wir aber gerne hinnahmen, denn die Freude der Kranken über unsere kleinen Hilfen entschädigte uns für alles.
Wir begaben uns auf diese Wallfahrt, um den alten und kranken Menschen zu helfen und ihnen die für sie -und auch für uns- so bedeutsame Zeit in Lourdes so einfach und angenehm wie möglich zu machen. Das bedeutete für uns natürlich auch große Anstrengungen, welche wir aber gerne hinnahmen, denn die Freude der Kranken über unsere kleinen Hilfen entschädigte uns für alles.
Am Freitag begegneten wir zum ersten Mal den Kranken und hatten etwas Zeit, uns mit ihnen auszutauschen und gegenseitig kennen zu lernen. Ein besonderes Erlebnis in Lourdes war für uns das abendliche Singen im Krankenhaus und die Krankensalbung mit unserem Bischof Heinz-Josef Algermissen, der dieses Jahr die Wallfahrt begleitete. Wie uns vorher schon von mehreren Lourdeswallfahrern und den Maltesern gesagt wurde, freuen sich die Kranken darauf immer ganz besonders. Einige Pilger und Schüler kannten sich bereits von früheren Lourdeswallfahrten und freuten sich sichtlich über das Wiedersehen. Aber auch für uns "Neue" war das erste Treffen kein Problem, da wir von allen sehr herzlich empfangen wurden. An diesem Abend brachten wir dann auch schon spontan die erste "Gesangseinlage" dar und die Kranken waren wirklich begeistert und sangen alle, so weit es möglich war, mit. Auch während der "freien Zeiten", die wir auf unserer Wallfahrt hatten, ergaben sich spontane Gesangsrunden im Krankenhaus.
Wirklich sehr beeindruckend war die Krankensalbung. Sie war für die meisten von uns, auf jeden Fall für diejenigen, die zum ersten Mal an der Wallfahrt teilnahmen, eine völlig neue Erfahrung, da keiner von uns bisher an einem solchen Gottesdienst teilgenommen hatte. Vor der Krankensalbung konnten wir uns gar nicht vorstellen, wie emotional und wichtig diese Messe für die Kranken ist. Natürlich wurde der Gottesdienst auch wieder von uns musikalisch mitgestaltet.
Wirklich sehr beeindruckend war die Krankensalbung. Sie war für die meisten von uns, auf jeden Fall für diejenigen, die zum ersten Mal an der Wallfahrt teilnahmen, eine völlig neue Erfahrung, da keiner von uns bisher an einem solchen Gottesdienst teilgenommen hatte. Vor der Krankensalbung konnten wir uns gar nicht vorstellen, wie emotional und wichtig diese Messe für die Kranken ist. Natürlich wurde der Gottesdienst auch wieder von uns musikalisch mitgestaltet.
Wir waren zwar hauptsächlich in Lourdes, um den alten und kranken Menschen zu helfen, aber es gab dort natürlich auch Freizeit für uns und Zeiten, in denen wir als Jugendgruppe etwas unternommen haben, wie z.B. einen Spaziergang zu den Lebensorten der Hl. Bernadette, den gemeinsam gebeteten Kreuzweg und diverse "Shopping-Touren" und Mc Donalds Besuche. Wie schon erwähnt, war zu unserer Freude in diesem Jahr unser Bischof Heinz Josef Algermissen mit in Lourdes und nahm sich auch einen Nachmittag Zeit, um in unserer Unterkunft mit uns zu essen. Anschließend fand noch eine gemütliche Gesprächsrunde mit ihm statt, wobei er uns sehr offen unsere Fragen beantwortete.
An den Abenden hatten wir die Möglichkeit zur Teilnahme an der Lichterprozession, die ebenfalls bei allen unvergessliche Eindrücke hinterlassen hat.
Am letzten Tag in Lourdes feierten wir mit den Kranken und ca. 25000 Pilgern den internationalen Gottesdienst in der unterirdischen Basilika mit. Eine Hl. Messe mit so vielen Menschen, die alle gleichzeitig singen und beten ist schon gewaltig. Am Nachmittag gingen wir dann mit unseren "Lourdes-Omis und -Opis" noch einmal "shoppen". Hierbei stellten wir sehr verwundert fest, was man dort neben Rosenkränzen und Kerzen doch für seltsame und zum Teil geschmacklose Dinge kaufen konnte. Danach trafen wir uns noch einmal im Stammcafé der Wallfahrer mit allen Kranken, Jugendlichen und Maltesern, um die schönen Tage bei einem Kaffee ausklingen zu lassen.
Am Montagmorgen machten wir uns auf den Heimweg und besuchten das ca. 800 km nördlich von Lourdes gelegene Kloster in Nevers, den Ort, an dem die Hl. Bernadette als Ordensfrau gelebt hat und nach ihrem Tode in einem gläsernen Sarg aufgebahrt ist.
Sehr müde und erschöpft, aber innerlich froh und zufrieden, kehrten wir am Dienstag nach Pfingsten auf die Amöneburg zurück.
Nach den vielen, unvergesslichen Erfahrungen kann ich allen nur empfehlen, nächstes Jahr auch einmal mit zu fahren. Ihr solltet mal diese Erfahrungen machen. Ihr werdet sehen, dass Lourdes Menschen verändert.
Franziska Strecker, Jg. St. 11
An den Abenden hatten wir die Möglichkeit zur Teilnahme an der Lichterprozession, die ebenfalls bei allen unvergessliche Eindrücke hinterlassen hat.
Am letzten Tag in Lourdes feierten wir mit den Kranken und ca. 25000 Pilgern den internationalen Gottesdienst in der unterirdischen Basilika mit. Eine Hl. Messe mit so vielen Menschen, die alle gleichzeitig singen und beten ist schon gewaltig. Am Nachmittag gingen wir dann mit unseren "Lourdes-Omis und -Opis" noch einmal "shoppen". Hierbei stellten wir sehr verwundert fest, was man dort neben Rosenkränzen und Kerzen doch für seltsame und zum Teil geschmacklose Dinge kaufen konnte. Danach trafen wir uns noch einmal im Stammcafé der Wallfahrer mit allen Kranken, Jugendlichen und Maltesern, um die schönen Tage bei einem Kaffee ausklingen zu lassen.
Am Montagmorgen machten wir uns auf den Heimweg und besuchten das ca. 800 km nördlich von Lourdes gelegene Kloster in Nevers, den Ort, an dem die Hl. Bernadette als Ordensfrau gelebt hat und nach ihrem Tode in einem gläsernen Sarg aufgebahrt ist.
Sehr müde und erschöpft, aber innerlich froh und zufrieden, kehrten wir am Dienstag nach Pfingsten auf die Amöneburg zurück.
Nach den vielen, unvergesslichen Erfahrungen kann ich allen nur empfehlen, nächstes Jahr auch einmal mit zu fahren. Ihr solltet mal diese Erfahrungen machen. Ihr werdet sehen, dass Lourdes Menschen verändert.
Franziska Strecker, Jg. St. 11
Aktuelles
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Buspläneneue Buspläne (Abfahrtsplan Ritterstr. gültig ab 6. Januar 2012) |
JahresplanStand: 12.1.2012 |
GottesdienstplanSchuljahr 2011/12 Hj. II |
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Cafeteria der StiftsschuleAktuelles Angebot |
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KlausurplanNeu: Schuljahr 2011/12 Halbjahr 2 (Fassung vom 21.02.) |


