Schule und Glaube
Uli Pasenow feiert Gottesdienst mit Oberstufenschülern
Etwas Besonderes war Allerheiligen dieses Jahr sowohl für den ehemaligen Stiftsschüler Uli Pasenow, als auch für die Oberstufenschüler. Der erst kürzlich zum Priester geweihte Pasenow feierte einen Gottesdienst mit den Schülern in der Stiftsschule.
Nur eine Woche ist Uli Pasenow in Deutschland, bevor er wieder für ein weiteres Jahr nach Rom geht. Um so glücklicher war der Zufall, dass unser Schulpfarrer Marcus Vogler ihn in Roßdorf treffen konnte und dafür gewinnen konnte, in der Stiftsschule den Gottesdienst zu halten.
Passend zum Fest Allerheiligen wusste Uli Pasenow zu Beginn seiner Predigt die Schüler durch Anekdoten aus den Leben einiger Heiliger zu unterhalten - nicht ohne dabei deren Wirken gebührend zu würdigen. Anschließend erzählte den Schülern seinen Werdegang. Dabei redete er über seiner Zeit in Budapest, als er als Seelsorger von Obdachlosen und Prostituierten tätig war, genau so wie über seiner Zeit in Rom. Durch seine fröhliche Art konnte er seinen Zuhörern die Freude am Glauben vermitteln.
So sprach er von verschiedenen Arten von Freude: Zum einen der Partyfreude, die er ebenso erlebt wie die Glaubensfreude, die den Mittelpunkt seines Lebens bildet. So war seine Predigt auch eine Aufforderung an die Jugendlichen, sich in der Kirche zu engagieren, um eben diese Glaubensfreude erleben zu können.
Nach einem äußerst gelungenen Gottesdienst konnten alle gestärkt in den weiteren Schultag gehen.
Nur eine Woche ist Uli Pasenow in Deutschland, bevor er wieder für ein weiteres Jahr nach Rom geht. Um so glücklicher war der Zufall, dass unser Schulpfarrer Marcus Vogler ihn in Roßdorf treffen konnte und dafür gewinnen konnte, in der Stiftsschule den Gottesdienst zu halten.
Passend zum Fest Allerheiligen wusste Uli Pasenow zu Beginn seiner Predigt die Schüler durch Anekdoten aus den Leben einiger Heiliger zu unterhalten - nicht ohne dabei deren Wirken gebührend zu würdigen. Anschließend erzählte den Schülern seinen Werdegang. Dabei redete er über seiner Zeit in Budapest, als er als Seelsorger von Obdachlosen und Prostituierten tätig war, genau so wie über seiner Zeit in Rom. Durch seine fröhliche Art konnte er seinen Zuhörern die Freude am Glauben vermitteln.
So sprach er von verschiedenen Arten von Freude: Zum einen der Partyfreude, die er ebenso erlebt wie die Glaubensfreude, die den Mittelpunkt seines Lebens bildet. So war seine Predigt auch eine Aufforderung an die Jugendlichen, sich in der Kirche zu engagieren, um eben diese Glaubensfreude erleben zu können.
Nach einem äußerst gelungenen Gottesdienst konnten alle gestärkt in den weiteren Schultag gehen.
Aktuelles
BerufsberatungTermine |
Buspläneneue Buspläne (Abfahrtsplan Ritterstr. gültig ab 6. Januar 2012) |
JahresplanStand: 12.1.2012 |
GottesdienstplanSchuljahr 2011/12 Hj. II |
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Vertretung onlineInformationen |
KlausurplanNeu: Schuljahr 2011/12 Halbjahr 2 (Fassung vom 21.02.) |


