Unsere Schule
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Betriebspraktikum 2012
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Gesundheitsförderung
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Compassio 2011
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Bildungseinrichtung des Bistums Fulda
Johanneshaus

Vivarium
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Schulseelsorge 

Mit der Heiligen Elisabeth unterwegs zum Heiligen Bonifatius! 

Wallfahrt

Unsere diesjährige Bonifatiuswallfahrt stand ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres der Hl. Elisabeth. Mit der Hl. Elisabeth pilgerten wir, d.h. 33 junge Wallfahrerinnen und Wallfahrer zu Fuß von der Amöneburg zum Grab des Heiligen Bonifatius. Auf der Wallfahrt standen Stationen und Begebenheiten aus dem Leben der Hl. Elisabeth im Mittelpunkt, verbunden mit der Frage, was uns die große Heilige, deren 800. Geburtstag wir in diesem Jahr begehen, heute noch zu sagen hat. Begonnen haben wir am Fronleichnamstag um 14.00 Uhr mit einer Andacht in der Stiftskirche. Dabei stand das Thema: "Wallfahren heißt Aufbrechen!" im Mittelpunkt. Es wurde deutlich, dass wir uns in den kommenden Tagen auf verschiedene Aufbrüche einstellen sollten: Auf einen z.T unbekannten und beschwerlichen Weg, auf Unterkünfte und Verpflegung, die anders sind, als gewohnt, auf intensive Gemeinschaft, in der wir auch die Ecken und Kanten des anderen zu spüren bekommen, auf Witterungsverhältnisse, denen wir ausgesetzt sind, und vor allem auf einen Aufbruch aus den Selbstverständlichkeiten unseres alltäglichen Lebens. Nach dem persönlichen Segen mit der Bonifatiusreliquie pilgerten wir frohen Mutes los. Über Niederklein und Kirtorf kamen wir nach Ohmes, wo wir nach einem Abendgebet in der dortigen Pfarrkirche unsere erste Unterkunft im Dorfgemeinschaftshaus in bezogen. Auf Isomatten und in Schlafsäcken haben wir uns (mehr oder weniger) von den Strapazen des ersten Tages erholt. Der zweite Pilgertag begann mit einer Hl. Messe in Ohmes. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg über Romrod, vorbei am Merschenroder Weiher bis nach Lauterbach. Unterwegs freuten wir uns auf die einzelnen "Gnadenstätten", an denen uns die Begleitbusse mit erfrischenden Getränken und Süßigkeiten erwarteten, und wir uns auch geistig durch einen Impuls aus dem Leben der Hl. Elisabeth für die vor uns liegende Wegstrecke stärken ließen. Das Wallfahren wurde uns in diesem Jahr durch das herrliche Wetter deutlich leichter gemacht als im letzten Jahr. Aber dennoch forderte die Wegstrecke von allen Pilgern eine Menge Anstrengungen und auch Blasen an den Füßen ab. Erschöpft und müde, aber stolz über die erbrachte Tagesleistung kamen wir in Lauterbach an. Nach unserem Abendlob mit sakramentalem Segen in der Pfarrkirche, freuten wir uns auf die Dusche und den leckeren Eintopf, der vom Johanneshaus zubereitet wurde. Einige Wallfahrerinnen und Wallfahrer ließen es sich trotz Müdigkeit nicht nehmen, sich noch einmal zu einem Spaziergang durch Lauterbach aufzumachen, um sich durch das wohl verdiente und schon zur Tradition gewordene Eis zu erfrischen. Die älteren Pilger ließen den Tag in dem wohl schönsten Biergarten Lauterbachs ausklingen. Nach einer "relativ" ruhigen und erholsamen Nacht machten wir uns dann am Samstag zu unserer letzten Etappe nach Fulda auf. Der Weg führte uns über Landenhausen nach Großenlüder, wo wir eine Statio in der Pfarrkirche St. Georg abhielten, in der die Hl. Elisabeth im Mittelpunkt stand. Nach unserer Mittagspause und einer Erfrischung ging es dann mit großen Schritten, die allerdings immer beschwerlicher wurden, nach Fulda.


 
Wallfahrt

Beim ersten Blick auf den Fuldaer Dom waren viele von uns erleichtert, denn endlich hatten wir das Ziel nicht nur im Sinn, sondern (fast) greifbar vor Augen. Mit Glockengeläut zogen wir zu den Strophen des Bonifatiusliedes in den Dom ein. Eine Überraschung gab es dann für alle in der Bonifatiusgruft. Gerade als wir mit unserer kleinen Andacht beginnen wollten, kam unter den Klängen einer Musikkapelle der ehemalige Schulpfarrer Markus Blümel mit seiner jetzigen Gemeinde Eiterfeld in die Bonifatiusgruft eingezogen. Nach einer herzlichen Begrüßung hielten wir gemeinsam unsere Andacht, an deren Ende wir voller Freude und Erleichterung den persönlichen Segen mit der Bonifatiusreliquie empfangen haben. Im Anschluss stärkten wir uns mit der schon zur Tradition gewordenen Pizza im Dompfarrzentrum, bevor wir dann unsere Unterkunft in der Domschule bezogen. Angesichts der hinter uns liegenden Strapazen und der Freude darüber, dass wir alle in Fulda angekommen sind, wurde die Nachtruhe etwas nach hinten verlegt, so dass wir auf eigene Faust Fulda und das "Abendleben" dieser Stadt erkunden konnten. Generalvikar Peter-Martin Schmidt erfreute die müden Pilger mit einer Einladung zum Eisessen. Höhepunkt unserer Fußwallfahrt nach Fulda war schließlich das Pontifikalamt mit Bischof Wanke aus Erfurt mit tausenden Menschen bei herrlichem Sonnenschein auf dem Domplatz. Voll Freude feierten wir den festlichen Gottesdienst und das anschließende Bistumsfest mit, bei dem natürlich die traditionelle "Wallwurst" nicht fehlen durfte. Ziemlich müde und erschöpft, aber innerlich froh und zufrieden kamen wir am Sonntagnachmittag wieder auf der Amöneburg an. Etwas frustrierend war es, festzustellen, wie schnell man mit dem Auto die Strecke Fulda-Amöneburg zurücklegen kann und wie mühsam doch ein Fußmarsch nach Fulda ist. Aber dennoch waren sich alle Wallfahrtsteilnehmer einig: Das Aufbrechen hat sich gelohnt! Heiliger Bonifatius, wir kommen auch im nächsten Jahr!

Marcus Vogler, Schulpfarrer


 

Aktuelles 

Buspläne 

neue Buspläne (Abfahrtsplan Ritterstr. gültig ab 6. Januar 2012)  

Jahresplan 

Stand: 12.1.2012  

Gottesdienstplan 

Schuljahr 2011/12 Hj. II 

Wochenpläne 

aktuelle Wochenpläne 

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Informationen 

Klausurplan 

Neu: Schuljahr 2011/12 Halbjahr 2 (Fassung vom 21.02.)  

 

Pressemeldungen 

 
Probelauf für Budapest gelingt
Schulband „Mönhattan" konzertierte Amöneburg. Kurz vor der Abfahrt zu ihrem sechstägigen Gastspiel in der ungarischen Hauptstadt Budapest erfreute die Schulband „Mönhattan" der Amöneburger Stiftsschule Eltern, Großeltern, Mitschüler und Gäste mit einem Konzert. Seit langer Zeit ist die Schulband eine anerkannte Größe in der Musikszene der Region. Trotz der schulbedingten ständigen Fluktuation gelingt es dem Musiklehrer und Dirigenten Hartmut Raatz immer wieder, das Niveau der Band zu halten.
Und wieder heißt es: Berlin, Berlin...
Volleyball: Mädchen der Stiftsschule Amöneburg siegen beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia" Einmal mehr nimmt das Volleyball-Mädchenteam der Stiftsschule Amöneburg am Bundesentscheid „Jugend trainiert für Olympia" in Berlin teil.
Grandiose Klänge in Emsdorfs Kirche
Chorgemeinschaft und Schüler der Stiftsschule zeigten bei Konzert ihr hohes Können Mit einem besinnlichen Adventskonzert begeisterten am Mittwochabend die Chorgemeinschaft und der Stiftsschule St. Johann in der Kirche Mariae Himmelfahrt.
Endlich Sauberkeit im Farbkasten
Amöneburger Stiftsschüler stellten in einem Wettbewerb ihre innovativen Geschäftsideen vor Während des Projekts business@school war mit der Vorstellung einer eigenen Geschäftsidee der Höhepunkt und die heißeste Phase der Teamarbeit für die Schüler der Stiftsschule erreicht.
Schüler wagen den Schritt in die Wirtschaft
Stiftsschule St. Johann beteiligt sich seit knapp zehn Jahren an dem Projekt „business@school" Das Projekt business@ school schafft eine Brücke zwischen Wirtschaft und Schule. Frontalunterricht war gestern - Wirtschaftsluft weht durch den Klassenraum.