Projekte

Die Europäische Woche: Sportbegegnungswoche katholischer Schulen in Europa

 
Unter dem Titel "Euro-Woche" treffen sich einmal im Jahr Abordnungen verschiedener europäischer Schulen zu einem Austausch mit sportlichem Schwerpunkt. Allen diesen Schulen ist gemeinsam, dass sie private Einrichtungen sind und in verschiedenen Formen von katholischen Trägern unterhalten werden. Die Initiative war 1990 von einer französischen Schule (College Ste Geneviève) ausgegangen. Die Idee war, dass sich Schüler und Schülerinnen verschiedener europäischer Nationen bei Sport und Spiel innerhalb einer gemeinsamen christlichen Tradition kennen lernen. Daraus entwickelte sich eine Sportbegegnungswoche, an der über Jahre zunächst vier, später drei Schulen teilnahmen. Leider können das College Ste Geneviève aus Paris sowie das Istituto Vittorino da Feltre aus Genua nicht mehr teilnehmen, so dass das Sondervick College aus Veldhoven (Niederlande) und die Stiftsschule St. Johann aus Amöneburg (Deutschland) übrig geblieben sind. Beide Schulen wollen aber die Idee der Euro-Woche unbedingt weiterführen und suchen deshalb eine neue Schule, die Interesse hat, mitzumachen.
 
Jedes Jahr ist eine andere Schule Ausrichter der Euro-Woche, so dass jede Schule alle drei Jahre die Organisation und Durchführung übernimmt. Alle für die Euro-Woche anfallenden Kosten trägt der Ausrichter. Die Gäste zahlen lediglich die eigene An- und Abreise. Die Schülerinnen und Schüler werden in Familien untergebracht und verpflegt und lernen so über alle Sprachschwierigkeiten hinweg Kultur und Menschen im Gastgeberland kennen. Auch die verantwortlichen LehrerInnen, die entweder ebenfalls bei anderen Kollegen oder anderweitig untergebracht werden, kooperieren miteinander und tauschen sich über ihre Schulen aus.
 
 
Fünf Tage im September oder Oktober (Anreise: sonntags, Abreise : freitags) treffen sich von jeder Schule 13 bis 16-jährige Mädchen und Jungen (insgesamt 30 TeilnehmerInnen pro Schule und drei begleitende LehrerInnen) zu unterschiedlichen sportlichen Wettkämpfen. Das sportliche Programm umfasst in der Regel Leichtathletik und Fußball sowie Volleyball und Basketball. Je nach Möglichkeit der gastgebenden Schule werden auch andere Sportarten angeboten. So gab es in der Ver-gangenheit Wettbewerbe in Schwimmen, Softball, Badminton, Eishockey, Crosslauf etc.. Ein Zusatzprogramm wie z.B. Stadtbesichtigungen o.ä. ist ebenfalls anzustreben.
 

Johanneshaus & Mensa

Termine

Vertretungsplan

Presse

  • OP-Orakel Pepper

    OP-Orakel Pepper

    Die mongolische Rennmaus Pepper von der Stiftsschule in Amöneburg tippt für die OP die deutschen Spiele bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland.

  • Bischofsbesuch

    Bischofsbesuch

    Nach Fulda fuhren am 14. November alle Sextaner mit ihren Klassenlehrern. Ihr Vorstellungsbesuch beim Bischof stand an. Und Bischof Algermissen nahm sich für seine 10- und 11jährigen Gäste eine Menge Zeit. Zunächst feierten alle zusammen einen Gottesdienst in der altehrwürdigen Michaelskirche. Danach gab's eine ausgedehnte Fragerunde im großen Saal der Chöre am Dom. Was ein ansprechendes Ambiente! Und das Mittagessen im historischen Speisesaal des ehemaligen Klosters war auch gelungen. Zum Nachtisch hatte der Bischof allen ein Eis spendiert. Mit diesem Tag schaffen es die Oberhessen an diesem Wochenende auf die Titelseite der Bistumszeitung, des Bonifatiusboten!

  • Pinguin macht aus Zweifel an Gott keinen Hehl

    Pinguin macht aus Zweifel an Gott keinen Hehl

    Musiktheater der Stiftsschule war gleichermaßen tiefsinnig wie unterhaltsam Unter Leitung von Jörg Christiani und Jürgen Pöschl führten Schüler der Musiktheater AG des siebten Jahrgangs der Stiftsschule Amöneburg das Stück "An der Arche um Acht" auf.

 

Das Stiftsschul-Buch